NSAC Neissespeeder 09 Görlitz

 
   
 
     
 
 
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Gegenüber der letzten DM in Heidelberg, als nur zwei von uns am Start waren, sind wir diese Mal mit sieben Aktiven, sowie den beiden Söhnen von Uwe und Steffi nach Berlin gefahren.

Bereits am Freitag spielte Uwe gemeinsam mit Christian Matthes im Doppel, das sie aber gegen die Paarung Kröber/Joop verloren.

Der Samstag begann mit den Spielen im Mixed. Leider trafen gleich zu Beginn 2 unserer Teams aufeinander: Steffi/Klaus gegen Jessi/Patrick und dieses Spiel ging an Jessi und Patrick. Nicole gewann gemeinsam mit Norbert ihr Mixed gegen Schmidt/Wedde.

In den danach beginnenden Gruppenspielen war wieder jeder auf sich allein gestellt.

Uwe (Ü40) und Klaus (Ü50) verloren jeweils nur ein Match bei drei Siegen und kamen trotzdem nicht weiter, weil ihnen am Ende ein Gewinnsatz zum Erreichen der nächsten Runde fehlte.

Leider schaffte es Nicole (U18) nicht, sich gegen die Bautzner Mädchen in der Gruppenphase durchzusetzen, obwohl sie in jedem Spiel den ersten Satz für sich entscheiden konnte. Schade, aber da haben ihr die eigenen Nerven wieder einen Streich gespielt.

Auch Patrick hatte eine schwere Gruppe erwischt, wo dann nach 2 Niederlagen gegen den späteren Deutschen Meister Robin Joop und den amtierenden Weltmeister (Ü40) Uli Burghardt Endstation war. Da nützte auch der Sieg gegen Tim Friemelt nichts.

Jessi (Damen) und Norbert (Ü50) spielten sich erfolgreich durch die Gruppenphase und erreichten somit die nächste Runde, auch Steffi kam trotz zwei Niederlagen eine Runde weiter. Aufgrund einer Zerrung, die sie sich im Laufe des Tages zugezogen hatte, konnte Jessi im Achtelfinale nur noch „mitspielen“ und schied gegen eine Gegnerin aus, die sie ohne ihre Verletzung sicher besiegt hätte.

Es folgten die nächsten Spiele der Mixed-Begegnungen. Nicole und Norbert mussten gegen das eingespielte Team Ströbel/Schraub antreten und unterlagen in zwei Sätzen. Trotz ihres Handicaps trat Jessi mit Patrick zu ihrem Match an, der gegen Lorang/Forsyak fast alleine spielte und über den Court wirbelte, aber die knappe Niederlage nicht abwenden konnte.

So durften am Sonntag  nur noch Steffi und Norbert zu ihren weiteren Spielen ran.

Aber es wurde für beide nur ein kurzer Auftritt. Steffi unterlag im Viertelfinale gegen Constanze Lorang und auch Norbert fand kein Mittel gegen die unorthodoxe Spielweise von Hartmut Stanscus, der damit alle seine Gegner zermürbt hatte und später Deutscher Meister Ü50 wurde.

Sehr erfreulich hervorzuheben ist der 3.Platz von Tilo Przykalla bei den Jungen U14.